Das Ende des Papierkriegs

Die elektronische Rechnung ist der Papierrechnung bereits seit dem 31.12.2012 EU-weit gleichgestellt. Aber das ist beileibe nicht der einzige Grund, besser auf Papier zu verzichten. Allein der energetische Aufwand: Für ein handelsübliches Päckchen Kopierpapier (500 Blatt DIN A4, 2,3 kg) werden 7,5 Kilogramm Holz, 130 Liter Wasser und 26,8 Kilowattstunden Energie benötigt. Schätzungsweise 28,5 Milliarden Rechnungsseiten werden derzeit pro Jahr in Europa per Post versandt. Eine enorme Umweltbelastung also, aber das ist noch nicht alles. Hinzu kommt die Zettelwirtschaft, das Warten auf die Post, das Einscannen und Abheften … Nicht komfortabel, nicht billig und nicht zeitgemäß.

Bei G.U.T. erhalten Sie deshalb elektronische Rechnungen als PDF, per kostenlosem Adobe Reader jederzeit les-, druck- und speicherbar. Die Aufbewahrung ist nur noch in elektronischer Form notwendig. Alles in allem platz-,zeit- und kostensparend.

Überzeugt? Interessiert? Dann sprechen Sie doch einfach Ihren G.U.T.-Außendienstmitarbeiter an. Er sorgt dafür, dass Sie Ihre Ihre Rechnungen auf elektronischem Wege erhalten.


Was Sie über elektronische Rechnungen wissen sollten

Eine korrekte elektronische Rechnung muss

  • Name und vollständige Anschrift des Rechnungsausstellers enthalten
  • inhaltlich nicht abänderbar sein
  • lesbar sein.

Elektronische Rechnungen sind 10 Jahre in digitaler Form aufzubewahren. Wichtig: Ein Ausdruck genügt nicht. Zudem muss der Betrieb eine geeignete Software zum Lesen der archivierten Dokumente vorhalten (z. B. Adobe Reader für PDF-Dokumente) – über den ganzen Zeitraum der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht.