Kraft-Wärme-Kopplung: Die Win-Win-Energie

Strom und Wärme zugleich herstellen, CO2 und Heizkosten sparen: Für den eVita Heizkessel kein Problem, weil er nicht nur heizt, sondern dabei gleich noch Strom produziert. Als hauseigenes Kraftwerk arbeitet eVita mit lediglich 13 Prozent Energieverlusten – bei der bisher üblichen externen Stromerzeugung sind es 70 Prozent. Auch der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 reduziert sich drastisch, um bis zu 58 Prozent; Feinstaub sogar um 99 Prozent.

Mit revolutionärer Technik lassen sich zuhause bis zu 1000 Watt elektrische Leistung und 5,5 kW Wärme erzeugen, mit einem zusätzlichen Brennwertmodul sogar 25 kW. Dabei passt sich die Technik dem Bedarf des Gebäudes an.

Kraft-Wärme-Kopplung

Viel verbrauchen, viel sparen.

In der Regel gehen zwei Drittel des erzeugten und präzise gemessenen Stroms in den Eigenverbrauch, das restliche Drittel geht ins öffentliche Stromnetz und wird vom Energieversorger ortsüblich vergütet. Ein attraktives Verfahren, besonders für Vielnutzer. Denn je höher der Wärmebedarf, desto länger arbeitet der eVita. Damit wiederum erhöht sich auch die selbst produzierte Strommenge  – und letztlich die Wirtschaftlichkeit.

Vorteile in Zahlen – ein Rechenbeispiel

Der Verbrauch von 2.200 Litern Heizöl oder 2.200 m³ Gas entspricht einem Energiebedarf von ca. 22.500 KWh / Jahr. Der eVita erzeugt dabei ca. 3.000 KWh. Der Eigenverbrauch liegt hier bei 2.000 KWh, die Einspeisung bei 1.000 KWh. Daraus ergibt sich je nach Stromtarif ein finanzieller Vorteil von ca. 700,- € pro Jahr. Der Stirlingmotor im eVita ist wartungsfrei. Lediglich das Brennwertmodul benötigt, wie jede herkömmliche Gas-Brennwertanlage auch, eine jährliche Wartung.