Aktuelle Fördermaßnahmen für effiziente Gebäude

08.01.2021

Jetzt G.U.T.e Chancen nutzen: Die Unterstützung für den Umstieg auf eine moderne Heizungsanlage ist größer denn je. Geben Sie gemeinsam mit Ihren Endkunden der Energiewende 2.0 einen echten Schub. Mit dem Wechsel zu einer klimafreundlichen Alternative profitieren Endverbraucher von sinkenden Energiekosten und erhalten durch die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude – kurz BEG – bis zu 55% der Investitionssumme zurückerstattet. Als Experte können Sie umittelbar vom Trend zu mehr Nachhaltigkeit profitieren.

Wenn etwa ein alter Ölkessel gegen eine Luft-/Wasser-Wärmepumpe ausgetauscht wird, greift die BEG-Förderung zu 50%. Gefördert werden dabei nicht nur die Anschaffungskosten der neuen Anlage inklusive des entsprechenden Zubehörs, sondern auch alle erforderlichen Umfeldmaßnahmen. Hierzu zählt u.a. die Herrichtung des Heizraums als auch Wärmedämmung oder Demontage des alten Kessels. Geht man also beispielsweise von Gesamtkosten in Höhe von 25.000 Euro aus, bekämen Ihre Kunden 12.500 Euro zurückerstattet. Eine sinnvolle Investition.

Sollte eine alte Heizungsanlage noch einwandfrei funktionieren, Ihre Endkunden aber dennoch über eine Effizienzsteigerung nachdenken, könnte sich eine sogenannte Ergänzungslösung als ideale Wahl erweisen. Die Ergänzung des bestehenden Heizsystems kann beispielsweise durch eine Photovoltaikanlage mit Solarpaneelen oder auch eine Wärmepumpe erfolgen. Auf diese Weise reduziert sich nicht nur der CO2-Ausstoß im Gebäude, sondern steigt auch der Wert der Immobilie.

Ein weiteres G.U.T.es Argument: Ergänzungslösungen schaffen eine vergleichsweise hohe Unabhängigkeit von regionalen Energieerzeugern. Das senkt langfristig deutlich die Energiekosten. So lassen sich z. B. mit dem System Hybrid Renovation der Marke S!STEMS, also die Ergänzung des bestehenden Heizsystems um eine Wärmepumpe, bis zu 80% der benötigten Energie selbstständig und umweltschonend generieren. Auch hier profitieren Ihre Kunden von der Förderung in Höhe von bis zu 40%.

In welchem Umfang die Fördermittel für die jeweilige Modernisierung zur Verfügung stehen, ist von vielen Faktoren abhängig. Informieren Sie sich am besten auf der Internetseite des BMWi.