Neues von unseren Bienen – kleine Bienenkunde

Noch ist es unseren Bienen zu kalt und stürmisch, aber bald schon werden sie wieder ihre Flügel ausstrecken, sobald es 12 Grad und mehr sind...

Doch was haben unsere Bienen den Winter über gemacht?

Honigbienen gehören zu den wenigen Insekten, die den Winter als Staat überleben können:
Wenn sich der Sommer verabschiedet und die Außentemperaturen fallen, legt die Königin weniger Eier und das Brutnest schrumpft.
Die sogenannten „Winterbienen“ im Stock, die ab ca. Anfang September schlüpfen, ziehen sich nun um die Königin herum zu einer dichten „Wintertraube“ zusammen. So halten sie sich warm und erzeugen zusätzlich durch Flugmuskelvibrieren Wärme.

Damit die Bienen an den äußeren Stellen der Traube nicht frieren, wechseln sich die Tiere regelmäßig ab und tauschen ihre Positionen. Auch im Winter zählt also Zusammenhalt und Teamwork!

Winterbienen leben ca. sieben bis acht Monate (im Vergleich: Sommerbienen leben nur fünf bis sechs Wochen).
Sie halten zwar keinen Winterschlaf, übernehmen aber den etwas entspannteren Part, da sie nicht umher fliegen und Pollen oder Nektar sammeln müssen. Viel von der Welt sehen sie jedoch nicht.
Dafür sind Winterbienen verantwortlich, dass es jedes Jahr aufs Neue eine gesunde Bienenpopulation mit vielen fleißigen Helferinnen und einer gesunden Bienenkönigin gibt.

Sind wir also gespannt auf den nächsten Sommer und ob unser Bienenvolk den Winter gut überstanden hat!

Wir halten Euch auf dem Laufenden...

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